

Heinke Deloch, geb. 1969 in Hamburg
Mit-Begründerin des Coaching-Ansatzes ECC-Erlebensbezogenes Concept-Coaching
Coachingtätigkeit in eigener Praxis in München und Bruck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bielefeld, Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung; Schwerpunkt: Begleitung von Forschungsprojekten mit experientiellen Methoden
Lehrtätigkeit für das Erasmus-Programm Training in Embodied Critical Thinking and Understanding (TECTU)
Moderationen und Prozessbegleitungen zur Entwicklung neuer Ideen und Konzepte, v.a. für soziale Einrichtungen, Hochschulen und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung
In-house-Schulungen zur Methodik des Erlebensbezogenen Denkens (Thinking at the Edge), zu Focusing sowie Personzentrierter und Erlebensbezogener Kommunikation und Beratung
Gutachterin der Zeitschrift PERSON – Internationale Zeitschrift für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung
Regionenvertreterin Südbayern des Fachverbands GwG-Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (2019-23)
„Where the Body Speaks: From Experiencing to Fresh Meanings in Scientific Inquiry“, in: Geschlecht Erleben. Soziale und Ästhetische Artikulationen. Experiencing Gender: Social and Aesthetic Articulations, edited by Tomke König, Benedikt Wolf, Bielefeld: transcript, (forthcoming).
“Erlebensbezogen Denken im wissenschaftlichen Erkenntnisprozess – ein Widerspruch?”, in: Konrad Reschke/Dieter Müller/Lara Munz/Elle Schudek/Jürgen Fischer (Hrsg.), Focusing & Erlebensbezogene Psychologie, Bottrop: Adebar Verlag, 2025, 222–261.
„Focusing“, in: Jobst Finke: Personzentrierte Psychotherapie und Beratung. Störungstheorie, Beziehungskonzepte, Therapietechnik. München: Ernst Reinhardt Verlag, 2024, S.123-158
„Vom impliziten Wissen zum gemeinsamen Konzept. Ideen im Team entwickeln – mit Elementen des Thinking at the Edge“, in: Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung 1/2018, S.6-11
„Erlebensbezogen Denken, Coachen und Moderieren. Der Coachingansatz ECC-Erlebensbezogenes Concept Coaching“, in: PERSON, Internationale Zeitschrift für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung. Heft 2/2017, S.120-131
„Das Nicht-Sagbare als Quelle der Kreativität. E.T. Gendlins Philosophie des Impliziten und die Methode Thinking at the Edge (TAE)“, in: S. Tolksdorf und H. Tetens (Hrsg.) In Sprachspiele verstrickt – oder: Wie man der Fliege den Ausweg zeigt: Verflechtungen von Wissen und Können, Berlin/New York: de Gruyter 2010
Verstehen fremder Kulturen. Die Relevanz des Spätwerks Ludwig Wittgensteins für die Sozialwissenschaften. Frankfurt: IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation 1997
