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HEINKE DELOCH


Heinke Deloch, geb. 1969 in Hamburg

Mit-Begründerin des Coaching-Ansatzes ECC-Erlebensbezogenes Concept-Coaching

Coaching- & Lehrtätigkeit in eigener Praxis in München und Bruck

Hochschuldozentin PROFiLehre Ludwig Maximilians-Universität München, FBZHL Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

In-house-Schulungen zur Methodik des Erlebensbezogenen Denkens (Thinking at the Edge), zu Focusing sowie Personzentrierter und Erlebensbezogener Kommunikation und Beratung, Moderationen und Prozessbegleitungen zur Entwicklung neuer Ideen und Konzepte, v.a. für soziale Einrichtungen, Hochschulen und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung

 

QUALIFIKATIONEN

  • M.A. Philosophie, Anglistik/Amerikanistik, Politikwissenschaft (Universität Konstanz, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg)
  • Ausbilderin für Personzentrierte Beratung (GwG)
  • zertifizierungsberechtigte Koordinatorin für Focusing/ Thinking at the Edge (The International Focusing-Institute)
  • Zertifikat Personzentrierte Gesprächsführung & Beratung (GwG)
  • Kursleiterin Elternschule (GwG)
  • Focusing-Trainerin (DFG)

 

VERBANDSMITGLIEDSCHAFTEN

  • GwG – Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.
  • WAPCEPC – World Association for Person Centered and Experiential Psychotherapy and Counseling
  • TIFI – The International Focusing Institute, New York
  • DFG – Deutsche Focusing Gesellschaft e.V.

 

PUBLIKATIONEN (AUSWAHL)

Erlebensbezogen Denken, Coachen und Moderieren. Der Coachingansatz ECC-Erlebensbezogenes Concept
Coaching. In: PERSON, Internationale Zeitschrift für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung.
Heft 2/2017, S.120-131.

Das Nicht-Sagbare als Quelle der Kreativität. E.T. Gendlins Philosophie des Impliziten und die Methode Thinking at the Edge (TAE), in: S. Tolksdorf und H. Tetens (Hrsg.) In Sprachspiele verstrickt – oder: Wie man der Fliege den Ausweg zeigt: Verflechtungen von Wissen und Können, Berlin/New York: de Gruyter 2010

Verstehen fremder Kulturen. Frankfurt: IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation 1997